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Microsofts Zusammenarbeit mit der NSA

The Guardian berichtet auf Basis von NSA (National Security Agency)-Dokumenten, die von Edward Snowden zur Verfügung gestellt wurden, dass Microsoft kürzlich mit dem FBI zusammengearbeitet hätte, um der NSA zu helfen.

Die Hilfe bezog sich darauf, Microsoft-eigene Verschlüsselungen zu umgehen, um Online-Chats in Outlook.com und Konversationen auf Skype zu überwachen. Die Zeitung berichtete weiter, dass Microsoft auch mit dem FBI zusammenarbeitete, um den Zugang zu User-Daten auf SkyDrive, dem Online-Speicher-Service von Microsoft, zu erleichtern, sobald das Unternehmen aufgefordert wird, die Information an andere Geheimdienste weiterzugeben.

Microsoft kommentierte, dass es der Informationsfreigabe nur im Zusammenhang mit gerichtlichen Prozessen, zur Strafverfolgung oder in Fragen der nationalen Sicherheit nachkomme. Es gebe keinen Freibrief oder gar einen direkten Zugang für die Regierung. Informationen würden nur aufgrund richterlicher Anweisung freigegeben.

Microsoft ist einer von neun Internet-Service-Providern, die letzten Monat mit dem Prism-Skandal verknüpft wurden. Diese Unternehmen sollen der NSA, nach Informationen der internen NSA-Papiere, direkten Zugang zu Nutzerdaten ermöglichen.

Artikel von wsj.com, 11.07.2013:  Guardian Says Documents Show Microsoft Help for NSA

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