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überlebenszeit eines Windows-PCs ohne Schutz sinkt

Ein Windows-Rechner, der mit dem Internet verbunden ist, wird in durschnittlich 20 Minuten mit Schadprogrammen verseucht. Das gilt für Standardinstallationen von Computern, die nicht gepatched ist. Damit verringert sich die Zeit drastisch von 40 Minunten im Jahr 2003 auf die Hälfte im Jahr 2004. Die „Überlebenszeit“ des Computers ist somit oft zu gering, um sich die notwendigen Updates herunterzuladen. Artikel […]

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Ehemaligen Arbeitgeber gehackt und Daten gelöscht

Ein ehemaliger Angestellter wird beschuldigt, die Systeme des früheren Arbeitgebers gehackt zu haben. Dort soll er Programmcode für eine entwickelte E-Commerce-Software gelöscht haben.Schadenssumme: 26.000 US-Dollar.http://www.computerworld.com/printthis/2004/0,4814,95450,00.html

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DDoS-Angriff auf Konkurrenz

Ein Geschäftsmann bezahlte Hacker, um Web-Shops seiner Konkurrenten mit DDoS-Angriffen außer Betrieb zu setzen. Die Zeiten des Ausfalls dauerten bis zu einer Woche. Der Schaden geht in die Millionen. Der Täter dürfte sich nach Marokko abgesetzt haben. Die Hacker verfügten über Zombienetze, mit bis zu 10.000(!) infizierten Computern. Offline: http://www.securityfocus.com/printable/news/9411

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Phishing-Angriffe gegen Deutsche Bank

Wieder ein Phishing-Angriff, diesmal sind die Opfer Kunden der Deutschen Bank.http://www.computerworld.com/printthis/2004/0,4814,95471,00.html

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103 Personen wegen Online-Betrugs verhaftet

Bei einer Aktion des US-Justizministerium wurden 53 Personen wegen Online-Betrugs verurteilt und 103 Personen festgenommen. Sie haben sich ebenso wegen Online-Betrügereien zu verantworten.http://www.computerworld.com/printthis/2004/0,4814,95526,00.html

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Statistik über Computerkriminalität

Der US-Geheimdienst und das CERT-Coordination-Center veröffentlichten eine Statistik über Gefahren durch Insider-Täter. Einige interessante Details: 85% der Täter hatten Mitwisser; es gibt wenige Gemeinsamkeiten des klassischen Insider-Hackers, außer dass 27% der Personen vorbestraft sind; fast 2/3 der Fälle wurden durch Personen entdeckt, die nicht zur IT-Abteilung gehören; der Schaden reicht von 168,- US-Dollar bis zu 691 Millionen US-Dollar. Artikel von […]

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Trojanisches Pferd von Web-Seite der französichen Telekom installiert

Ein Angreifer brach in einen Internet-Service-Provider der französischen Telekom ein. Die Seite wurde derart verunstaltet, dass beim Besuch dieser Webpage ein Trojanisches Pferd auf dem surfenden Computer installiert wird. Eine Schwachstelle im microsoftschen IIS-Server wird ausgenutzt. http://www.computerworld.com/printthis/2004/0,4814,95492,00.html

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US-Raketenabwehrkommando mit Virus infiziert

Zwei Computer im Raumfahrt- und Raketenabwehrkommando des US-Verteidigungsministeriums wurden voneinem Virus infiziert. Das Bemerkenswerte daran ist, dass sich die Computer in dem komplett eigenen, dem Internet ähnlichen „Siprnet“ befinden, das keinen Zugang zum Internet besitzt.http://www.fcw.com/fcw/articles/2004/0830/web-siprnet-08-31-04.asp

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Wegen Einbruch in Telefoncomputernetz verhaftet

Acht Philippinos wurden verhaftet. Ihnen wird zur Last gelegt, in das Telefoncomputernetz der größten philippinischen Telefongesellschaft eingebrochen zu haben. Zugangsdaten, um auf Kosten anderer zu telefonieren, hätten sie weiterverkauft. Der durch Phreaking entstandene Schaden seit 1998 wird von der Gesellschaft auf 3,5 Millionen US-Dollar beziffert. http://www.theregister.co.uk/2004/07/20/filipino_phone_phreakers/print.html

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Auslösende Telefonanrufe für Bombenanschläge identifiziert

Die auslösenden Telefonanrufe der Bombenanschläge in Madrid am 11. März kamen aus einer Bank. Die französiche Polizei herausfand, dass die Anrufe durch Phreaking zustande kamen.Offline: http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L23274421.htm vom 23.07.2004

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